Chemicaltrails

Chemicaltrails sind ein fieser Angriff der globalen Bösewichter und Uninspirierten auf unsere Gedankenfreiheit. Sie ermöglichen es, dass wir im Gleichschritt denken und nachkauen, was uns die Medien und Politiker vorgekaut haben. Die finstere Absicht dahinter ist, endlich das verborgene Werk der katholischen Kirche zu vollenden, und die Gnosis auf immer zu eliminieren; worauf wir dann auf ewig in erkenntnisloser Finsternis vegetieren werden.

Doch es gibt eine Möglichkeit, sich gegen die Tücke der globalen Globalistinnen und Globalisten, gegen Pfäffinnen und Pfaffen zu wehren: Sie heißt, Silberfolie der Herrenschokolade.

Hierüber hat der Dokumentarfilmer und Energieflussanalytiker H. C. Seidl vier einprägsame Kurzfilme gedreht, in denen ich mich zu den Schutztechniken vor Chemicaltrails äußere.

Diese Filme sind keine Aprilscherze, sonst wären sie auch nicht an einem voraussehbaren, sonnigen Tag nach dem letzten Oktoberfesttag gedreht worden.

Hier die Links zu den Filmen:

Herrenschokolade, der primäre Schutz

Eichelrauch, Schutz aus deutschem Wald

Hodenschutz mit Herrenschokolade

Indigokinder dank Herrenschokolade

Von nun an müssen Sie sich nie wieder vor Chemicaltrails fürchten und denken, was alle anderen denken. Bleiben Sie ein wahrer Spiritualist und Freidenker!

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Wellness

Wellness © Matthias Mala

Wellness © Matthias Mala

Nach dem Yoga in einer körperwarmen Saline bei Sphärenklängen schweben. Danach einen Fruchtsaftcocktail vom Bio-Obst. Im Tepidarium findet man Entspannung. Anschließend geht es zur ayurvedischen Massage, die mit einer Hot-Stone-Massage aus angewärmten Halbedelsteinen gekrönt wird, damit die Chakren kreisen und mit ihnen der Energiefluss pulsierend strömt. Ein leichtes Abendessen, ein Gespräch über Achtsamkeit beim spirituellen Coach. Schließlich schlafen auf naturbelassenen Matratzen, mit einem Kräuterkissen unterm Kopfkissen. Der nächste Morgen beginnt dann mit einem Sonnengebet und einer Mediation. Und der Tag setzt sich in selbstverständlicher Leichtigkeit fort. Man hat sein Leben verlangsamt, man kommt zu sich, tankt Energie und findet wieder Sinn im Leben. Denn man rückt dem Transzendenten ja so nah.

Das ganze nennt sich Wellness. Ich nenne es Lifestyle-Kitsch! Früher sagte man dazu Wohlfühlen, aber Wohlfühlen ist zu banal, verkauft sich nicht so gut ‑ wie ein Anglizismus. Und Wellness verkauft sich sehr gut: auf über 70 Milliarden Euro wird der Jahresumsatz in Deutschland geschätzt. Warum aber Wellness überwiegend mit Anleihen aus der Esoterik oder Spiritualität vermarktet wird, hat etwas mit der Einstellung ihrer Kundschaft zu tun. Um in einem Wellnesshotel ein paar Tage abzuhängen, braucht man schon einige Hundert überflüssiges Geld. Man muss also schon zum Mittelstand zählen, wenn man den Flow während einer Wellnessbehandlung erleben möchte. ‑ Und der Mittelstand ist in hohem Maße esoterisch infiziert. Weiterlesen