Papst Franziskus und der Islam: Eine perfide Verharmlosung von Gewalt

Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe! Aus diesem Grunde reblogge ich diesen Kommentar von David Berger zu Papst Franziskus, der in seinem jüngsten unglücklichen Vergleich zweierlei Mordtaten zu einer gleichwertigen Schandtat egalisierte.
Es ist freilich nicht nur der Papst, der in einfältiger Weise Ereignisse in falscher Weise vergleicht, um die Augen vor einem Gewaltexzess zu verschließen, der unser Miteinander bedroht; nein, der Papst ist nicht im Sinne meines letzten Beitrags gesprochen nur einer der vielen Normalen, die den alltäglichen Wahnsinn bis zur Normalität verinnerlicht haben; und so schafft er, was alle andern mit schaffen, die daran glauben, dass ein frommer Wunsch genüge, die Welt zu verändern.
In diesem Sinne, lasst uns irre sein: Wir schaffen das mit der Erleuchtung! Alsdann kann uns der komprimierte Wahnsinn der Normalen sowas von egal sein, dass wir darüber lachen können, worüber wir entweder weinen oder vor Wut ausrasten müssten …

philosophia perennis

(David Berger) Dass Papst Franziskus mit seiner Aufgabe intellektuell komplett überfordert ist, ist unter Katholiken kein Geheimnis. Dass er sich aber auch vermehrt zu gesellschaftspolitischen Fragen in einer Weise äußert, die alle Demokraten und überzeugte Vertreter einer offenen Gesellschaft zum Widerstand motivieren muss, ist ein besonders weitreichender Tiefpunkt dieses Pontifikates.

Besonders bedenklich ist sein Verhältnis zu Gewalt und Aggression: So forderte er auf einem seiner Lateinamerikabesuche die Prügelstrafe für Kinder doch insgesamt lockerer zu sehen. Ein „würdevolles Schlagen“ von Kindern sei völlig ok.

Dieses atavistische Verhältnis zur Gewalt gegenüber Schwächeren spielt auch in einer seiner jüngsten Äußerungen eine nicht zu unterschätzende Rolle.  Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Polen, wo er bereits durch seine Einmischung in die polnische Politik unangenehm aufgefallen war, hat er sich nun für den gewalttätigen Islam stark gemacht, indem er diesen schön geredet hat.

Von den Journalisten gefragt, warum er – angesichts der Gräueltaten des Allahu-Akbar-Terrorismus…

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