Uns zum Ebenbilde

Uns zum Ebenbild © Matthias Mala

Uns zum Ebenbild © Matthias Mala

Als wir Menschen noch in Höhlen lebten, machten wir aus Blitz und Donner Götter. Wir konnten uns die Wettererscheinung nicht erklären, also versuchten wir, sie uns zu deuten. Und weil Blitze töten und Feuer entfachen konnten, waren sie erkennbar mächtiger als wir. Zudem vermuteten wir, dass das, was so viel mächtiger als wir war, uns auch beherrschen konnte. Folglich machten wir uns diese Macht durch Geschenke wohlgesonnen. Womit wir unser eigenes Verhalten auf die unerklärliche Macht projizierten. Wie oben so unten, ist der magische Grundsatz, der hierbei zur Geltung kommt und gewissermaßen durch seine Verkehrung der Wirklichkeit fast wie ein Gottesbeweis verstanden werden kann. In jedem Fall war ein derartiges intuitives magisches Verständnis eine erste Manifestation von Religion. Mit diesem Fundament ließ sich jedenfalls leichthin durch logische Deduktion manch prächtige Religion ausbilden.

Denn unsere Umdeutung von Blitz und Donner zu Thor und Jupiter war eine Deutung nach dem Prinzip wie unten, so oben. Wir schrieben unsere Klanstrukturen in den Himmel hinein, und nahmen diese Zuschreibung wiederum als Beleg für die Existenz der Gottheit, der wir fortan opferten, um sie uns gefällig zu machen. Ein Zirkelschluss, der nicht so lange Bestand gehabt hätte, wenn nicht die Priesterkaste damit auch ihre Herrschaft begründen konnte und weiterhin begründet. Schließlich funktioniert dieses magische Similiaritätsprinzip unter anderem auch heute noch unter dem Namen komplementäre Medizin als anscheinende Wissenschaft. Warum also sollte die Religion nicht wie eh und je als vermeintliche Geisteswissenschaft heute noch Bestand haben. Dementsprechend benützen wir im heutigen Eklektizismus, bei dem sich jedermann seine Religion aus Esoterik und Quantenphysik nach Gutdünken zusammenschustert, die gleichen Muster verquerer Logik, um zu deuten, was wir nicht begreifen können. In der Folge glauben wir, weil wir unser Unwissen in den Himmel hineingeschrieben haben, dass es von dort aus auf uns, als uns erhellende Wirklichkeit, niederkommt.

Es ist das uralte Gedankenspiel mit der Verschiedenheit von Substanz und Akzidenz, dem Wesentlichen und Unwesentlichen. Weiterlesen

Chemicaltrails

Chemicaltrails sind ein fieser Angriff der globalen Bösewichter und Uninspirierten auf unsere Gedankenfreiheit. Sie ermöglichen es, dass wir im Gleichschritt denken und nachkauen, was uns die Medien und Politiker vorgekaut haben. Die finstere Absicht dahinter ist, endlich das verborgene Werk der katholischen Kirche zu vollenden, und die Gnosis auf immer zu eliminieren; worauf wir dann auf ewig in erkenntnisloser Finsternis vegetieren werden.

Doch es gibt eine Möglichkeit, sich gegen die Tücke der globalen Globalistinnen und Globalisten, gegen Pfäffinnen und Pfaffen zu wehren: Sie heißt, Silberfolie der Herrenschokolade.

Hierüber hat der Dokumentarfilmer und Energieflussanalytiker H. C. Seidl vier einprägsame Kurzfilme gedreht, in denen ich mich zu den Schutztechniken vor Chemicaltrails äußere.

Diese Filme sind keine Aprilscherze, sonst wären sie auch nicht an einem voraussehbaren, sonnigen Tag nach dem letzten Oktoberfesttag gedreht worden.

Hier die Links zu den Filmen:

Herrenschokolade, der primäre Schutz

Eichelrauch, Schutz aus deutschem Wald

Hodenschutz mit Herrenschokolade

Indigokinder dank Herrenschokolade

Von nun an müssen Sie sich nie wieder vor Chemicaltrails fürchten und denken, was alle anderen denken. Bleiben Sie ein wahrer Spiritualist und Freidenker!