Vampirismus

Vampir © Matthias Mala

Vampir © Matthias Mala

Vampire waren in den Mythen zu allen Zeiten gegenwärtig; schließlich geschahen zu jeder Zeit blutige Grausamkeiten, hinter denen die Menschen einen blutrünstigen Geist vermuteten, der zwanghaft umging: der Untote, der Wiedergänger, der Vampir. Heutzutage erschaffen wir uns einen neuen Vampirmythos, nämlich den des smarten Vampirs, des verzweifelten Schönlings, der daran leidet, dass er seiner Natur nicht entfliehen kann. Vampirromane dieses Typs verkaufen sich mehr als gut. Mittlerweile avancieren auch bissige Frauen zu Protagonisten. Für Kinder gibt es ja schon seit gut drei Jahrzehnten die Mär vom kleinen vegetarischen Vampir als Gutenachtgeschichte. Somit haben warmduschende Vampire einer Generation das Gruseln gelernt und einen Mythos vergegenwärtigt, der sich von der Anbindung an Bluttaten vergangener Epochen scheinbar abgelöst hat. Das heutige millionenfache Morden rund um den Globus hat aus unserer aufgeklärten Sicht demnach nichts mehr mit den Wiedergängern von einst gemein; es mutet uns vielmehr wie ein Stück Wirklichkeit an, das in keiner Anderswelt verankert ist. ‑ Meint man!

In Wahrheit erklären sich nach wie vor viele Betroffene Gewalt als schwarzmagische Angriffe von Dämonen und Untoten. Diese Sicht ist in Europa ebenso verbreitet wie in Afrika, Asien oder Lateinamerika, wo kriegerischer Schrecken und mörderische Finsternis mit dem Mythos der bösen Zauberer Erklärung, Verständnis und Bewältigung erfahren. Dies zeigt seinerseits, dass der düstere Vampirmythos nur in einer tieferen, abgründigen Schicht unseres Bewusstseins schlummert. Er findet derzeit nur keinen Konsens, jedenfalls nicht in seiner bitterbösen Form. Doch was schlummert kann jederzeit wieder erwachen …

Was mag es also sein, dass uns Vampire heute so attraktiv erscheinen lässt, dass junge Menschen davon träumen, Vampir zu werden, und ihre Eltern einen Vampirroman nach dem anderen verschlingen? Der Mythos vom Blutsauger wurde offensichtlich nur auf hell geschminkt; dem Vampir wurden rosige Bäckchen ins leichenfahle Antlitz gepinselt. Wir wollen die Schrecklichkeit beherrschen, indem wir sie domestizieren. So taten es unsere Ahnen einst mit dem Wolf, den sie zum Schoßhündchen mendelten. So tun wir es heutzutage mit den Untoten, indem wir sie zu Kuscheltierchen schreiben, und ihr Biss, der uns zu einen der ihren macht, ist darob nur noch ein müder Partyscherz oder eine Variante im SM-Spiel. Den Mythos selbst haben wir damit allerdings nicht abgeschafft, sondern nur umgemodelt und fortgeführt. Hängen wir also den Vampiren nach, weil wir selbst Untote sind, oder zumindest in einem Teil von uns ihre blutgierige Eigenschaft noch wacht? Ist der „gute“ Vampir, den wir uns wünschen, nur eine Projektion unserer eigenen Dunkelheit, um sie so, im Tageslicht verblassend, uns erträglich zu machen? Oder was in unserer Zeit, was von unserer Lebensart schafft das Substrat, aus dem diese Wesen ihre aktuelle Festigkeit erhalten? Wem oder was in der Weite des humanen morphogenetischen Feldes wollen wir durch ihr Erscheinen Substanz verleihen? Was dichten wir uns an, und was verwischen wir damit zugleich, wenn wir die Gestalt des sanften Vampirs, des liebenswürdigen Killers, auferstehen lassen?

Sie ist, obwohl durch und durch verlogen, eine entschiedene Gestalt, die uns hier ‑ aus uns geboren ‑ gegenübertritt. Deswegen möchte ich bei dieser Betrachtung bei der Schreckgestalt des Vampirs bleiben, auch wenn wir ihr den Schrecken dadurch zu nehmen versuchen, indem wir sie wie einst Draculas Gehilfe Renfield in Bram Stokers Roman in unser Haus bitten. Ich möchte deshalb nicht über andere Figuren wie etwa Energievampire sprechen, womit jene enervierenden, kraftraubenden Mitmenschen gemeint sind, die uns als Ladegeräte für ihre erschlaffte Psyche missbrauchen, indem sie bei uns ihren Seelenmüll abladen und danach gestärkt von dannen ziehen. Sie sind und bleiben konstruierte Figuren, die psychische Aspekte symbolisieren und als solche keine Tradition und deswegen auch keinen Schreckenshintergrund besitzen. Diese Kategorie erfand Ende der 80er Jahre Volker Elis Pilgrim[1], der erstmals vom Energievampir im Mann berichtete, der des Nachts in seiner Nähe schlafende Frauen um ihre Lebenskraft beraubte. Später wurde die Figur von esoterischen Verlagen weiter trivialisiert. Ich erwähne sie an dieser Stelle nur, da sie diejenigen, die sich als Opfer einer solchen Figur empfinden, zu Abwehrreflexen verleiten. Allerdings darf man diese Distanzbemühungen ihrerseits als eine vampiristische Eigenschaft begreifen. Sie basiert auf der heute allgemein zunehmenden Unfähigkeit, seine Lebenskraft zu teilen, indem man sich als ein soziales Wesen versteht. Anstelle eines natürlichen Austausches tritt die Wahrnehmung, dass man vom anderen ausgezehrt wird. Dies ist gewiss ein vampirhafter Zug; denn der Vampir ist ein Egomane, der nur an der Aneignung fremder Kraft interessiert ist, indes über keine eigene Kraft verfügt, die er geben kann, denn alles was er von sich gäbe, würde ihn nur schwächen.

Nun könnte man meinen, der smarte Vampir sei heute nicht der nette Junge oder das muntere Mädel von nebenan, sondern vielmehr der taffe Geschäftsmann, der Banker oder der Politiker, so wie diese Rollen einstmals vom Adel besetzt waren – sie alle scheinen und tönen auf Kosten des kleinen Mannes. Allerdings muss man bei derlei „klassenkämpferischer“ Betrachtung auch zugleich die Rolle des kleinen Mannes als Vampirfutter hinterfragen. Hielt er sich einst seinen Adel oder hält er sich heute seine Idole aus der Society nicht ebenso aus der Perspektive des Vampirs? Saugt er nicht aus deren Performance jene Energie, an der es ihm selbst mangelt, nämlich: Schönheit und Reichtum, Erfolg und Macht, Präsenz und Ruhm? Der Blick auf die Parasiten im feinen Tuch ist jedenfalls wohlfeil, solange er doch nur die eigene Leblosigkeit verdeckt. Wohl deshalb kommt das gegenwärtige romantische Vampirbild so gut an, weil es unser Leben aus zweiter Hand, unsere vielfältigen Abhängigkeiten und unsere fehlende schöpferische Kraft so verklärt, so konsumerabel macht, dass wir gar nicht mehr missen, was wir missen, und uns deshalb das Unvermisste in Form eines Surrogats einflössen und darüber doch nur hungrig bleiben. – Wenn ich hier in der dritten Person spreche, meine ich dies durchaus inklusiv, das heißt ich meine uns, Sie und mich, und nicht irgendwelche exklusiven anderen. Denn nur solange wir uns miteinbeziehen, geben wir die vampiristische Distanz zu unseren Nächsten auf und verstehen uns als ein Teil des größeren Zusammenhangs. Dies ist eine notwendige Sicht, will man ein allgemeines Übel im suprasozialem Wir kurieren; denn gesundet ein Teil des Ganzen, gesundet auch das Ganze. Gleichwohl bleibt das gesunde Teil Teil des Ganzen, also auch verbunden mit dem noch kränkelnden Anteil. Wir sind und bleiben Menschen und sind deshalb zu jedem Moment Teil der Menschheit, also auch Teil des Übels.

Um unser Vampirwesen in seiner Tiefe zu erfassen, sollten wir um die Eigenschaften eines Vampirs wissen. Der Vampir ist ein Schmarotzer, er saugt aus seinem Wirt die Lebenskraft. Der Wirt stirbt hierdurch und wird selbst zum Vampir. Vampirismus ist also ansteckend, ja er besitzt alle Eigenschaften einer finalen Seuche. Insofern passt der Vampirismus geradezu ideal in unsere Zeit, die sich wieder einmal als eine Endzeit versteht. Der Vampir ist zudem ein Untoter, das heißt er ist ohne wirkliches Leben ‑ er ist ein Schattenwesen. Folglich ist er im Spiegel nicht zu sehen und scheut die Sonne, denn die würde sein Schattendasein auslöschen, da nichts Lebendes mit ihm steht, dass seinen Schatten wirft; so ist er selbst auch ohne Schatten. Da untot wandelt er in einer Geisterwelt, die ihm ein scheinbares Leben ermöglicht. Seine Virulenz hingegen ist Voraussetzung, dass er diese Geisterwelt mit weiteren Untoten füllt und somit auch für sich erhält. Er ist, weil schon tot, scheinbar unsterblich. Sein Scheinleben hängt jedoch davon ab, an anderem Leben zu schmarotzen. Damit schließt sich der Kreis seiner Eigenschaften. Von seinem Wesen her ist er böse, weil asozial und dem Leben feind. Er ist ein absoluter Egomane und gefühlstoter Narziss. Er kennt nur eine Regung, seinen Zorn über die Einengung seiner Gier. Deswegen schlägt in ihm kein Herz und bleibt er kalt wie eine Schlange in kühler Nacht. Seine Gier indes Lebensgier zu nennen wäre verkehrt, er giert allein nach Leben, um es zu vernichten. Er verdaut es ohne Ausscheidung, noch um sich von ihm zu nähren. In ihm bleibt nichts außer seiner Gier, und die bleibt ohne Sättigung. Rastlosigkeit und Obsession ist darum sein Sinnen.

Ein solches Wesen sollte uns nicht fremd sein. Wollen wir es auch nicht in uns erkennen, erkennen wir es doch spielend leicht im anderen. Akustisch, visuell und sensorisch abgekapselt läuft dieser Andere an uns vorbei. Die Ohren mit Musik belegt, die Augen hinter Sonnenbrillen versteckt, die Sinne auf ein elektronisches Medium gerichtet, so begegnet er uns auf seiner Jagd nach Leben und begegnet uns ebenso, wenn wir selbst dem Leben hinterherjagen, im Internet, am Fernseher, auf der Tanzfläche irgendeiner Diskothek, inmitten anderer Suchender auf einem esoterischen Festival oder einem Kirchentag, im Fußballstadion oder in der Oper, im Geschiebe auf der Straße oder auf dem Jakobsweg, im Gedränge am Urlaubsort, um für zwei Wochen dem alltäglichen Wahnsinn in einen anderen Wahnsinn zu entfliehen. Lebendig sein heißt aus der Sicht dieser Anderen, Leben zu nehmen, Leben zu konsumieren, etwas mitzunehmen, nicht umsonst da zu sein … Als wenn es dereinst ihr Todsein bereichern würde, wenn sie hienieden viel und exklusiv konsumiert gehabt haben werden. Dabei ist das Exklusive längst das Uniforme, da Trend stets Masse ist. Und in allem Konsum ist das Defizit, die Unzulänglichkeit, als finanzielle oder zeitliche Beschränkung angelegt, denn zwei Schnitzel zur selben Zeit gegessen bleibt im Resultat auch nur ein gegessenes Schnitzel.

Bei alledem ist nur die Abgrenzung wirklich bedeutsam. Sie scheint noch ein Versprechen zur Eigenständigkeit und somit zum Leben in sich zu sein. Der Weg dorthin heißt, hebe dich aus der Masse und du wirst authentisch sein. Doch da diesem Weg ein jeder folgt, um lebendig zu wirken, gleichen wir uns in unserer Authentizität wie ein Ei dem anderen. Es erinnert mich an ein Hunderennen, bei dem die Windhunde dem falschen Hasen hinterherrennen. Nur hat ein Rennhund einmal die Hasenattrappe erwischt, ist er für immer aus dem Rennen; denn er hat die Illusion durchschaut und wird dem Balg nicht mehr nachjagen. Doch werden wir es ihm gleich tun, wenn wir durchschauen, dass wir nur einer Illusion von Authentizität nachhetzten? Werden wir es tun, wenn wir erkennen, dass wir bislang nur dieses Sein im falschen Schein hatten? Nein! Besser doch, ein Nichts in fasslicher Nichtigkeit als nicht mal ein Nicht im Nichts zu sein! Denn wer aus der Vampirgruft aussteigt, seinen Sarg für immer verlässt, der ist nicht mehr einer unter vielen und auch nicht für die vielen einer; er ist draußen vor der Tür und endgültig aus dem Spiel. Der Pflock ins Herz des Vampirs gerammt, einst die wirksamste Waffe gegen den Blutsauger, ist heute obsolet. Denn der softe Vampir hat dem Blutkult abgeschworen, er rahmt das Leben von der Oberfläche ab; er leckt das Salz des Lebens gleich dem wilden Tier die Sulze. Doch ist das Salz dem Tier noch Nahrung, ist die oberflächliche Salzlecke dem zahnlosen Vampir der Neuzeit der Konsum, er verspricht ihm die rastlose Bewegung, durch die er seinen fehlenden Schatten nicht bemerkt, denn ihm folgt nichts mehr. Ob er da ist oder nicht spielt keine Rolle, tausende seiner Art sind da, um seinen Platz auszufüllen. Wer ihn darum töten will, der legt den Holzpflock zur Seite und entzieht ihm die Kreditkarten, dann haucht er sein Leben an der nächsten Kasse aus.

Doch nicht nur der billige Konsum ist sein Elixier, sondern auch die Seelenkraft seinesgleichen. Denn am Gesunden krankt der Vampir, darum sucht er sich das ebenso Verdorbene. Die seelische Ausbeutung, der Missbrauch der Gefühle, die Wegwerfmentalität im Miteinander entspricht seiner Lebenssicht. Mach mich an und mach dich weg, ist hier sein Wappenspruch. Solange er Wohlsein aus dem Nächsten saugt, ist der ihm recht. Doch kommt nur ein Hauch von der Bitternis des Daseins hinzu, speit er ihn aus und eilt davon. Der Nächste ist ihm ebenso Konsum und Oberfläche wie alles andere um ihn herum. Und wird er selbst mal ausgespien, so rächt er sich am Nächsten, indem er diesen ebenso verletzt. Das Weiterreichen solcher Wunden, das gegenseitige in den Abgrund stoßen ist unanstößiger Habitus unter seinesgleichen.

Im Großen und Ganzen setzt sich dies Prinzip potenziert fort. Unsere Gesellschaft ist kalt geworden. Wer nicht mehr mithalten kann, wird übersehen. Er wird zum Nichts, zur Fallakte in der Arbeitsagentur. Und wer dies nicht aushalten will, darf sich beim Doktor Tod, dem geregelten oder ungeregelten Suizid anvertrauen. Über die wenigen Nischen einer menschlichen Welt mag ich nicht reden, denn diese muss man noch besser hüten, als die Adresse einer nahen Idylle. Schließlich treibt es die Untoten um uns mit Macht dazu, alle Momente wirklichen Lebens auszulöschen und zu planieren. Als Beispiel erwähne ich nur die Alternativbewegung der 80er Jahre; zog man damals aus, die Welt liebevoller zu gestalten, wurden die guten Ansätze im Sauseschritt kommerzialisiert. Die gesamte heutige Psychokultur aus Ratgebern, Therapien, Senioren und Wellness ist daraus entstanden, und wer sich in diese Kreise begibt, wird von sanften, lächelnden Vampiren empfangen, die sich ihre Reißzähne längst abschleifen ließen, dafür aber die Technik der seelischen Entleerung ihrer Opfer per pseudo-emphatischer Tentakel perfektioniert haben. Mit ebensolcher verlogener Empathie werden heute Kriege angezettelt, da kommt dem einen ein „Nie wieder Krieg, nie wieder Ausschwitz“ locker über die Lippen, um serbische Städte zu bombardieren, oder man stellt die „Befreiung“ der afghanischen Frau von der Burka in Aussicht, um ihr die Segnung des Minirockes zu bringen.

Hier aber zeigt sich an fernem Ort die hässliche Fratze des altbekannten Vampirs, des monströsen Blutsaugers, während der einzelne Untote in der Heimat, seine Seele weiterhin mit Puderzucker süßlich schminkt. Und so führen wir die Kriege wie einst unsere Großväter in fernen Landen, sichern die Rohstoffe und die Handelswege, um hier unser Transsylvanien zu beheizen und unsere Särge auszustaffieren ‑ was wir mittlerweile auch tatsächlich tun, denn noch als Leiche, wollen wir die anderen überragen und im hippen Gewand in der kultigen Kiste verscharrt werden. Also schreibt man uns aufs Sterbebildchen: Gegeben hat er nie und nichts. Er hat genommen, weil er so leer war. Lebe fort, Vampir. ‑ Doch was soll’s, bei all den vielen Inkarnationen, die wir noch vor uns haben werden, dürfen wir doch jetzt, wo es möglich ist, wo wir es uns noch leisten können, mal ein Leben lang die Sau raus lassen. Jetzt nur einmal die Gelegenheit beim Schopfe packen, ehe die Welt wieder zum biblischen Jammertal wird …

Erwarten Sie von mir bitte keine Lösung. Vampire sind Untote und lebensunfähig, lebendig sein ist etwas anderes … Vielleicht blicken wir mit unserer Vampirnatur lange genug in den Spiegel; solange bis wir angesichts unserer Nichtigkeit zu Staub verfallen. ‑ Das entspräche dem klassischen Ende jedes Horrorfilms. Verlässt man danach das Kino, umfasst einen das wahre Leben unter weichgespülten Vampiren.

Lassen Sie sich nicht infizieren!

[1] Pilgrim (*1942) verstand sich als ein Vorreiter der Männerbewegung. In seinem Buch „Der Vampirmann ‑ Über Schlaf, Depression und die Weiblichkeit ‑ Eine Forschungsnovelle“, Düsseldorf 1989, schrieb er über Energievampire.

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