Gedanken zum Tag der Arbeit

Maibaum © Matthias Mala

Maibaum © Matthias Mala

„Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden“ (1Mose 3,19). Von dieser Art war der Fluch, den der biblische Gott Adam auferlegte, ehe Er ihn samt Eva aus dem Paradies verjagte. Jedoch über die Zeit milder geworden und a priori etwas von der künftigen Arbeitsethik erfassend, ließ Er sich auf eine erste manteltarifvertragliche Regelung ein und gebot durch Moses vom Berg Sinai: „Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht … Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er. Darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt.“ (2Mose 20,9-11). Arbeit wäre demnach nicht mehr nur ein postparadiesischer Fluch, sondern auch ein gottgleiches Wirken. Weiterlesen

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Bewegte Stille

Stille © Matthias Mala

Stille © Matthias Mala

 Mit einem Male war es still in der Schwimmhalle. Ich zog jetzt meine Bahnen alleine im Becken. An Laut war nur noch das blubbernde Geräusch meines Atems unter Wasser, das rhythmische Plätschern der Schwimmbewegung und das ferne Strömen der Wasserumwälzung. Leise war es nicht, doch dafür still, denn es kehrte Ruhe in mir ein und das Schwimmen wurde zur Meditation.

Was ist an Stille so heilig, dass wir sie so erhöhen? Wieviel Geräusch lässt Stille zu? Wann ist Stille unerträglich? Ist Gott still? Weiterlesen

Ich schließe mich diesem Aufruf an und bitte meine Leser sich ein Abo dieser schätzenswerten Zeitschrift zu überlegen. Es wäre schade, wenn sie nicht mehr in Papierform erhältlich wäre.
Herzlichen Gruß
Matthias Mala

Was mich bewegt ...

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Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

heute möchte ich an dieser Stelle die Aufmerksamkeit auf einen Aufruf des Connection-Verlags lenken:

Wolf Schneider hat in seinem aktuellen Verlags-Newsletter unmissverständlich deutlich gemacht, dass er – aus wirtschaftlichen Gründen – mit den Print-Ausgaben aller Connection-Hefte nur weiter machen kann, wenn eine große Zahl neuer Abonnenten (mindestens 150) hinzu kommt.

Falls das im nächsten Monat nicht geschieht, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Umstellung auf reines E-Publishing geben.

Hier der ausführliche Text: Verlags-Newsletter

Der Erfolg der heute ausgerufenen Abo-Aktion, an der sich möglichst viele Freunde und Freundinnen des Connection-Verlags beteiligen mögen, ist an einem Newsticker auf der Connection-Website abzulesen: http://www.connection.de.

Diese Info bitte in alle Himmelsrichtungen weiter geben!!

Mit herzlichem Gruß

Marianne

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